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Informatik

Informationstechnik, –ob im Computer, Handy oder im Auto, ist allgegenwärtig und durchdringt unser Leben. Jeder benutzt sie, aber nur wenige kennen die Grundprinzipien, nach denen sie funktioniert.

Der Informatikunterricht setzt sich mit der Informationstechnik und ihren Anwendungsgebieten auseinander. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen so Einblicke in die Bedeutung der Informatik für ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Mitmenschen. Durch das Erlernen informatischer Denk- und
Arbeitsweisen erwerben die Schülerinnen und Schüler ein Verständnis moderner Informatiksysteme.

Der Informatikunterricht

  • vermittelt  Kenntnisse über Basistechnologien, deren Anwendung und Auswirkung. Die Schüler entwickeln Modellvorstellungen der Informatiksysteme, die geeignet sind, Abläufe, Möglichkeiten und Grenzen der Systeme einzuschätzen.
  • setzt überwiegend eine ziel- und produktorientierte Arbeitsweise ein.  Der Wissenserwerb dient also einem Zweck, z. B. der Herstellung eines Produkts wie einer HTML-Site, eines Lego-Roboters  oder eines Softwareproduktes. Informatikwissen wird daher eingesetzt, um Probleme zu lösen“, und nicht um Wissen anzuhäufen.
  • vermittelt Erfahrungen in technischem Denken und Handeln. In der Regel gibt es in der Informatik viele unterschiedliche Wege, Probleme zu lösen. Selbstständige Schülerarbeit nimmt einen großen Teil der Zeit ein.
  • behandelt nicht Anwendungssoftware wie Word, Excel oder Powerpoint.

Mirko Heidenreich, Fachleitung Informatik

Fachlehrer

Boris Chen (Chn), Mirko Heidenreich (He), Marc Möllmann (Mö)

 
 

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