Kunstunterricht am HHG – Selbstausdruck - Vielfalt – Handwerk - Experiment

 

Jeder Mensch verfügt über Kreativität und Inspiration. Ziel unseres Kunstunterrichts ist es, unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Wege zum bildnerischen und gestalterischen Ausdruck dieser Fähigkeiten zu vermitteln. Wir wollen den Respekt und das Verständnis für Kunst wecken und in Theorie und Praxis ausbilden. Die Schülerinnen  und Schüler lernen auf diesem Wege verschiedene Perspektiven auf die Welt und auf sich selbst kennen.

Unsere Vielfältigkeit zeigt sich in den Arbeitsschwerpunkten der Kunstfachschaft:

Im Bereich Medien kann unsere Schule bereits auf eine lange Tradition zurückblicken, die durch neue Schwerpunkte ergänzt wird: Aktuell gibt es im Wahlpflichtbereich die Möglichkeit, „mediales Gestalten“ als Schwerpunkt im Fach Kunst zu belegen. Dort werden die Schülerinnen und Schüler mit Strategien von Künstlern und technischen Arbeitsweisen von Handyfilm bis Dokumentation vertraut gemacht. Seit 2013 wird das Heinrich-Heine- Gymnasium außerdem für den Aufbau eines schuleigenen TV- und Hörfunksenders von der Simon Claussen Stiftung gefördert. In diesem Projekt können Schülerinnen und Schüler der Oberstufe selbst Beiträge gestalten – von der Recherche über das Filmen bis zum Schnitt. Zusätzlich wird das LEBL-Seminar „Trickfilm“ angeboten, um Kenntnisse zum Thema Animation zu vermitteln.

Neben den neuen Medien werden die Schülerinnen und Schüler in Kunstgeschichte und den klassischen künstlerischen Verfahren ausgebildet. Dabei ist es uns wichtig, ihnen das handwerkliche Rüstzeug für ihre individuellen Ideen zu vermitteln: Sie lernen die wichtigsten Fertigkeiten im Bereich Malerei, Grafik, Druck, Skulptur, Architektur und Design kennen und wenden diese praktisch an. Auch im Bereich Design können interessierte Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse im LEBL-Seminar „Lampenbau“ vertiefen.

Darüber hinaus stellt sich unser Fach den Herausforderungen zeitgenössischer Kunst- und Kulturkonzepte. Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern die gesamte Bandbreite künstlerischer Ausdrucksweisen zugänglich machen, in denen die alten Grenzen zwischen Kunst und Leben aufgebrochen werden und teilweise verschwinden. Dazu hat sich besonders in den letzten Jahren ein Schwerpunkt im Bereich Performance entwickelt. Im laufenden Kunstunterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zum künstlerischen Experimentieren, entweder in Form von Werkstattarbeit, Lernzirkeln oder eigenständigen künstlerischen Projekten.

Unsere Auffassung von gutem Kunstunterricht spiegelt sich in folgendem Zitat von Joseph Beuys wieder: „Kunst kann man lernen, eine gewisse Begabung wird wohl Voraussetzung sein, aber Fleiß gehört dazu. Kunst kommt von Kunde, man muss etwas zu sagen haben, aber auf der anderen Seite auch von Können, man muss es auch sagen können.“

 

Ulrike Wehr

Fachlehrer

Kathrin Auer (Au), Michael Max (Mx), Sabrina Semmelroth (Se), Sebastian Severin (Sev), Rosa Volkmann (Vk)

 
 
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