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Interview mit Herrn Lemke

Spanischunterricht bei einem echten Argentinier

 

Guten Tag Herr Lemke und willkommen am HHG!

Seit wann leben Sie in Deutschland?

Ich lebe seit 25 Jahren in Deutschland, ich habe in Argentinien gelebt bis ich 19 wurde und dann bin ich nach Deutschland gezogen. Ich habe zuerst Deutsch gelernt, mein Abitur nachgemacht - das argentinische Abitur wird in Deutschland nicht anerkannt - und danach habe ich hier Lehramt studiert.

Warum wollten sie Lehrer werden?

Naja, ich habe einen ganz anderen Hintergrund - ich habe in Argentinien die Schule besucht. Dort ist eine gute Schulbildung sehr stark von der sozialen Herkunft abhängig und damit verbunden, ob man gute Lehrer bekommt oder nicht. Also bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass alle ein Recht darauf haben, gute Lehrer zu haben.

Wie sind Sie auf diese Schule gekommen?

Naja, für mich besonders interessant war die Tatsache, dass es an dieser Schule in Spanisch einen Schüleraustausch mit meinem Herkunftsland, Argentinien, gibt. Außerdem fand ich das Bild, das die Schule in Sport vermitteln möchte, sehr attraktiv und das Sportangebot sehr umfangreich. Ich hatte das Glück, dass die beiden Fächer in dieser Schule benötigt wurden.

Was haben Sie beruflich gemacht, bevor Sie auf dieser Schule gearbeitet haben?

Ich habe in der Volkshochschule unterrichtet und in einer Stadtteilschule in Altona.

Was erwarten Sie von uns Schülern?

Ich erwarte eine gute Zusammenarbeit zwischen mir und den Schülern und wünsche mir, dass die Schüler in mir eine Vertrauensperson sehen<s>.</s>

Wie gefällt es Ihnen bisher am HHG?

Ich fühle mich sehr wohl an dieser Schule. Ich empfinde die Atmosphäre zwischen den Schülern und den Lehrern sehr konstruktiv. Das Kollegium hat mich sehr gut und freundlich aufgenommen.

 

Das Interview führte Roberto Carelli.

 
 

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