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Interview mit Frau Behnke

Aus Indien zurückgekehrt...

 

Homepage: Vielen Dank, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben.

Frau Behncke: Gerne.

Wie sind Sie an unsere Schule gekommen?

Ich war vorher in Indien in Neu Delhi an der Schule und habe nach Stellen geguckt, wie die, die ich jetzt auch angenommen habe. Ich wollte gerne etwas im Bereich Berufsorientierung machen. Das HHG war eine der Schulen, welche diese Möglichkeit angeboten hatte. Ich habe die Stelle dann bekommen und das war auch die, die mir am besten gefallen hat.

Sie erwähnten gerade, dass Sie in Indien waren. Wie sind Sie dazu gekommen?

Ich wollte gerne ins Ausland und hatte mich in Indien zwar nicht beworben, jedoch hatte ich meine Unterlagen auf eine Internetseite gestellt. Auf diese können die Schulleiter im Ausland zugreifen. Nach einiger Zeit  bekam ich dann einen Anruf, ob ich mir nicht vorstellen könnte, in Indien zu arbeiten. Für meinen Mann und mich war das eine gute Option und so haben wir uns dazu entschieden, dort hinzuziehen.

Wie lange waren Sie denn in Indien?

Ich war dort sechs Jahre.

Hat es Ihnen dort gefallen?

Es ist leicht zu erklären, warum einem Indien nicht gefällt. Es ist dort natürlich sehr chaotisch und dreckig. Auch, dass  Arm und Reich so dicht nebeneinander wohnen, gefällt mir nicht so gut. Es ist viel schwieriger zu erläutern, warum es mir dort so gut gefallen hat. Die Menschen dort sind unglaublich warm und spontan. Man kann sehr gut Kontakte knüpfen und es ist eine ganz andere aber interessante Kultur. Auch wenn ich vieles bis heute nicht verstehe, war es sehr spannend. Ich habe dort an einer kleinen Schule gearbeitet, sodass man alle Schüler und das Kollegium gut kannte. Man arbeitet dort viel näher miteinander.

Wie gefällt es Ihnen an unserer Schule?

Ich fühle mich hier sehr wohl. Sowohl die Kollegen als auch die Schüler sind wirklich nett. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte Sport, Geschichte und PGW.

Wie sind Sie darauf gekommen, diese Fächer zu unterrichten?

Sport und Politik sind zwei Leidenschaften, welche ich mir zum Beruf gemacht habe. Ich habe schon immer verschiedene Arten von Sport ausprobiert. Besonders gerne mache ich Ausdauersport. Über die Schule und meine Familie bin ich zur Politik gekommen.

Welche Aufgabe übernehmen Sie im Bereich der Berufsorientierung?

Ich bin die Koordinatorin für die Berufsorientierung. Das bedeutet, dass ich Ansprechpartnerin  und Organisatorin für Veranstaltungen zum Thema Berufsorientierung bin. Dazu gehören zum Beispiel der Girls Day, das Betriebspraktikum aber auch einzelne Gespräche für Schüler, die noch keine Vorstellungen von ihrer späteren Berufswahl haben.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Ich mache gerne viel Sport (schwimmen, Rad fahren, laufen, Volleyball). Außerdem verbringe ich gerne Zeit in der Natur. Ich reise sehr gerne und ansonsten habe ich zwei kleine Kinder. Da bleibt mir gar nicht mehr so viel Freizeit übrig. Ein weiteres Hobby von mir sind Handarbeiten, zum Beispiel Stricken und Nähen.

Vielen Dank für das Interview.

Sehr gerne!

 
 

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