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Bilingualer Unterricht

Geschichte macht auch auf Englisch Spaß!

 

Viele von euch haben sicher schon mal etwas über das Thema "Bilingualer Unterricht" gehört.

Bilingualer Unterricht bedeutet, dass man ein Fach, zum Beispiel Geschichte, nicht mehr auf Deutsch lernt, sondern auf Englisch. Die Lehrer haben sich viele Gedanken über dieses Thema gemacht und nun ist es soweit: Die Sechsklässler können ab der 7. Klasse das Fach Geschichte auf Englisch lernen, aber nur, wenn sie dies wollen. Der bilinguale Unterricht ist freiwillig. Jeder Sechstklässler kann sich dafür bewerben, doch es werden nur 28 Schüler von der Zeugniskonferenz ausgewählt.

Wenn ein Schüler sagt, dass ihm der bilinguale Unterricht gut gefällt, kann er ab der 9. Klasse auch noch Geografie auf Englisch belegen. Außerdem gibt es in den Klassen 8 und 9 den Wahlpflichtkurs "Fremdsprachenwettbewerb". Pro Woche haben die Bili-Schüler dann bis zu acht Stunden mehr Englischunterricht als die anderen. Wenn man sich für dieses Programm beworben hat, sollte man es auch bis zum Ende der 10. Klasse fortführen. Am Ende der 10. Klasse bekommt jeder Schüler, der insgesamt vier Wochenstunden "History" und zwei Wochenstunden "Geography" belegt hat, ein Zertifikat.

In der Oberstufe  haben die Schüler im 1. Profil die Möglichkeit, den bilingualen Unterricht mit "Geography" oder "Social/Political Studies" (PGW) weiterzuführen.

Der bilinguale Unterricht hat einige Vorteile, bringt aber für die Schüler auch viel Arbeit mit sich und ist deswegen nicht für jeden Schüler geeignet. Wer sich jedoch darauf einlässt, wird die Früchte seiner Arbeit nach einiger Zeit auch ernten können.

 
 

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