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Zwei Tage in Plön

Die 8. Klassen fahren Paddeln

Am Anfang der achten Klasse fuhren alle Klassen nacheinander zwei Tage nach Plön, um dort Kanu und Kajak fahren zu lernen. Selbst die Anfahrt machte Spaß, wenn sie auch etwas lang dauerte. Wir fuhren mit der S-Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof und warteten dort auf unseren Zug. Es wurde viel Musik gehört und sich unterhalten und nach ein paar Stunden kamen wir dann endlich im malerischen Plön an. Das Erste, was wir beim Aussteigen sehen konnten, war der sonnenbeschienene Plöner See und wir fingen an,uns auf das abendliche Paddeln zu freuen. Doch erst mussten wir mit einem Bus zu unserer Jugendherberge fahren und dort die Betten beziehen. Danach gab es erstaunlich leckeres Abendessen und wir wurden in zwei Gruppen unterteilt, die eine Gruppe fing mit Kanu, die andere mit Kajak Fahren an. Ich war in der Kanu Gruppe und hatte sehr viel Spaß, auch wenn ich etwas Angst vor dem nächsten Tag hatte, denn dann musste ich ins wackelige Kajak. Außerdem gingen danach alle zusammen baden, was vielleicht das Beste am ganzen Ausflug war.Am nächsten Morgen machten wir uns alle, mehr oder weniger ausgeschlafen ans Frühstück, danach paddelten wir noch ein bisschen im Kanu, bis die Gruppen tauschten und ich wohl oder übel ins Kajak musste.Zu meiner Überraschung war das Kajak Fahren zwar sehr anstrengend und trocken blieb man auf keinen Fall, aber es machte Spaß und niemand musste gerettet werden.Beim sehr leckeren Mittagessen konnten wir uns dann aussuchen, ob wir die Tour um die sogenannte Prinzeninsel im Kajak oder Kanu bestreiten wollten.Das klappte glücklicherweise super und so machten wir uns auf den Weg.Ich saß mit zwei Freunden in Kanu und wir hatten sehr viel Spaß,zwischendurch gab es noch ein bisschen Geschichtsunterricht und wir durften uns auf der Prinzeninsel umsehen.Nach der gar nicht so anstrengenden Tour hatten wir noch etwas Freizeit, bis wir die Kanus putzen und einräumen mussten.Schließlich machten wir uns auf den Heimweg und als ich ins Auto meiner Mutter stieg, vermisste ich tatsächlich den gemütlichen Zug.

 
 

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