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LEBL Wellenreiten

Wasser, Wellen, Surfen!

Am Montag, den 14.09. und Dienstag, den 15.09. waren wir, zehn Schülerinnen und Schüler vom HHG zusammen nach Sylt gefahren. Herr Schoth empfing uns herzlich am Bahnsteig in Westerland. Von dort aus fuhren wir direkt ans Meer und dort zur Surfschule.

Hier ging es auch schon los: Die Neoprenanzüge wurden anprobiert und die Surfbretter an den Strand getragen. Nun stellten wir uns einander vor und lernten unseren Surflehrer Chris kennen. Dann gab es eine kurze Theorieeinheit. Dann ging es endlich ins Wasser! Zuerst haben wir Stand Up Paddling gemacht, weil kaum Welle war. Nach einer kleinen Einheit stand Herr Schoth am Strand und winkte uns zu sich heran. Er hatte Butterkuchen als kleine Stärkung für zwischendurch dabei. Kurz darauf wurden die Wellen stärker, sodass man schon etwas auf ihnen reiten konnte. Dann war der erste Tag mit Wellenreiten auch schon vorbei. Wir mussten noch die Neoprenanzüge auswaschen und zum Trocknen aufhängen. Im Anschluss haben wir einen Kilometermarsch zur Schule in Westerland gemacht. In der Schule angekommen, haben wir es uns dort gemütlich gemacht und gegrillt. Es gab Würstchen und mariniertes Hähnchen. Es hat allen gut geschmeckt. Zum Abend hin saßen wir zusammen und haben bei Snacks geplaudert, Schach und andere Spiele gespielt. Gegen 22 Uhr sind wir alle schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen weckte uns Herr Schoth alle um 6:30 Uhr. Wir packten unsere Sachen und frühstückten dann. Es gab Rührei, Brot und das Spezial-Müsli von Herrn Schoth, welches sehr lecker war und wonach man sehr lange keinen Hunger mehr hat. Um 7:45 Uhr gingen wir in eine 11. Klasse mit in den Unterricht, wo wir nur einen Film mit zu Ende sahen. Wir hätten jedoch lieber ein Gespräch mit ihnen gehabt, da uns interessiert hätte, wie das Leben auf der Insel im Vergleich zum Leben in der Stadt ist. Nach der Stunde sind wir wieder an den Strand gegangen, um ein zweites Mal Wellen zu reiten. Es herschte stärkerer Wind, um die 30 Knoten, also 50 km/h. Wir haben uns jedoch tapfer geschlagen und erfolgreich gegen die Strömung angekämpft. Zwischendurch gab es wieder eine Pause, in der uns Herr Schoth erneut mit Butterkuchen und Wasser versorgte. Gegen Mittag mussten wir leider aufhören und bereiteten uns auf die Rückfahrt vor. Gegen Mittag sind wir dann in Westerland in den Zug gestiegen und zurückgefahren. Es war ein sehr schöner Ausflug!

 
 

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