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Neuer Mittelstufenkoordinator

Herr Dresbach stellt sich vor

 

Homepage: Viel Dank, dass Sie sich Zeit für unser Interview nehmen.

Herr Dresbach: Gerne.

H: Vielleicht könnten Sie sich erst einmal kurz vorstellen?

D: Ich heiße Jörg Dresbach, bin 52 Jahre alt und verheiratet. Ich habe zwei Kinder, einen Sohn, der ist 15 und eine Tochter, die ist 13. Ich unterrichte die Fächer Bio und Chemie. In meiner Freizeit fahre ich gerne Rennrad, wobei ich in letzter Zeit nicht mehr so viel dazu komme und ich gehe gern Angeln. Ich spiele ab und zu auch noch Fußball, allerdings nicht mehr so aktiv wie früher. Mein Lieblingsverein ist der 1. FC-Köln. Im Rheinland (Bonn), wo ich geboren bin, sind die meisten Menschen Fans vom FC. Wir haben ja auch ein tolles Vereinsmaskottchen.

H: Waren die Fächer, die Sie unterrichten, auch früher Ihre Lieblingsfächer?

D: Nein. Ich wollte nie Lehrer werden. Ich wollte Biologe werden und ich bin auch Diplombiologe mit der Fachrichtung Fischereibiologie. Nach dem Diplom habe ich eine Zeit lang als selbstständiger Biologe gearbeitet. Dann habe ich mir überlegt, dass der Lehrerberuf doch ganz interessant sein könnte und gewechselt. Chemie habe ich als zweites Fach hinzu genommen. Der Witz an der Sache ist, dass ich Chemie in der Schule nie leiden konnte und nach der zehnten Klasse abgewählt habe.

H: Aber jetzt gefällt es Ihnen, oder?

D: Mir gefällt es, aber mein Herz hängt mehr an der Biologie. Also ich bin etwas mehr Biologielehrer als Chemielehrer.

H: Und Sie unterrichten diese beiden Fächer an dieser Schule?

D: Ja.

H: Wie ist Ihr erster Eindruck von dieser Schule?

D: Dass hier ein sehr freundliches Klima herrscht. Und was mir besonders gut an dieser Schule gefällt, was an den anderen Schulen nicht der Fall war, ist, dass die Klassenräume alle ordentlich aussehen. Es herrscht wenig Vermüllung, das finde ich ganz gut. Woran ich mich noch nicht gewöhnt habe, ist das große Gelände. Also ich bin manchmal immer noch auf Raumsuche, und habe dementsprechend noch Schwierigkeiten, mich auf dem Gelände und in den Sammlungen zurechtzufinden.

H: An welcher Schule haben Sie vorher unterrichtet und in welcher Position?

D: Ich habe innerhalb des letzten Jahres zwei Mal die Schule gewechselt: Ich war am Gymnasium Meiendorf seit 2008 als didaktischer Leiter und als Unterstufenkoordinator tätig und bin dann im Februar 2014 zum Gymnasium Grootmoor gewechselt und war dort stellvertretender Schulleiter. Dieses Jahr im Februar verließ ich dort meinen Platz aus verschiedensten Gründen, die ich hier nicht weiter erläutern möchte, weil das den Rahmen des Interviews sprengen würde. Jetzt bin ich hier seit Februar als Mittelstufenkoordinator tätig.

H: Also ist das Ihr erstes Mal als Mittelstufenkoordinator?

D: Ja, aber ich habe damals am Gymnasium Meiendorf sehr eng mit dem Mittelstufenkoordinator zusammengearbeitet und so viele Dinge über die Mittelstufe erfahren.

H: Haben Sie spezielle Pläne für diese Schule?

D: Eigentlich ist es noch ein bisschen zu früh zu sagen, das und das würde ich mir vorstellen. Eine Sache, die ich im nächsten Jahr machen möchte, ist ein Heft für die Mittelstufe herauszubringen, in dem übliche Regelungen zu Themen wie Abmeldung bei Klausuren oder Informationen über die aktuellen Wahlbereiche stehen sollen. Das ist mir wichtig. Ich habe Ende Februar diese Veranstaltung für die jetzige Mittelstufe geleitet. Und ich glaube, man kann sich besser informieren, wenn es ein Heft gibt, in dem die einzelnen Wahlbereiche aufgelistet sind. Das ist so das Erste, was ich durchführen will.

Ansonsten muss ich mich Schritt für Schritt in die gesamten Arbeitsabläufe einarbeiten.

H: Was würden Sie machen, wenn eine ganze Klasse vor Ihrer Haustür stehen würde?

D: (lacht) Ich würde sie hereinlassen. Ich habe schon häufiger Klassen am Gymnasium Meiendorf zu mir eingeladen. Mit meinen ersten Oberstufen-Tutanden habe ich immer noch Kontakt, und diese haben mir schon zwei Mal beim Umzug geholfen. Und die haben im Jahr 2000 Abitur gemacht.

H: Also haben Sie ein sehr gutes Verhältnis zu Ihren Schülern?

D: In der Regel schon. Manchmal muss ich mich aufregen, aber im Großen und Ganzen komme ich gut mit meinen Schülern klar.

H: Sind Sie an dieser Schule auch schon Klassenlehrer?

D: Nein. Aber ich werde nächstes Jahr Tutor im Sportprofil. Das ist das Sport/Bio-Profil, dort unterrichte ich Biologie.

H: Freuen Sie sich in den Ferien frei zu haben oder freuen Sie sich in den Ferien auf den ersten Schultag?

D: Also ich freue mich auf das neue Schuljahr, wenn ich das Meiste schon vorbereitet habe. Ich mag es nicht, mit dem Wissen, dass mich noch viel Arbeit für das neue Schuljahr erwartet, in die Ferien zu gehen. Ich habe das ganz gerne, dass alles vorher schon geplant ist, dass nichts auf den letzten Drücker passiert. Also ich brauch immer eine gewisse Zeit, also so eine Woche, bis ich umgeschaltet habe, dann finde ich Ferien super. Eigentlich besser als Schule.

H: Vielen Dank für das nette Interview. 

D: Gerne.

 
 

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