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Interview mit Herrn Zimmermann

Geschichte auf Englisch!

 

Interview mit Herrn Zimmermann

Was wäre das Wesentlichste, das man über Sie wissen müsste?
Puh, das können andere Personen vielleicht besser sagen als ich.

Welche Fächer unterrichten Sie und in welchen Jahrgängen?
Ich unterrichte Geschichte, Englisch und Theater in den Jahrgängen 6 bis 11. Im Jahrgang 7 dürfen die Schülerinnen und Schüler sogar Geschichte auf Englisch machen.

Heißt das, dass Englisch und Geschichte auch Ihre Lieblingsfächer während Ihrer Schulzeit waren?
Geschichte fand ich schon immer spannend. Wenn aber meine damaligen Englischlehrerinnen heute erfahren, dass ich nun dieses Fach unterrichte, schlagen die wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammen. Interesse am Englischen hatte ich in der Schulzeit eher über britische und amerikanische Musik. Durch das Geschichtsstudium in Kiel und die Arbeit als Assistenzlehrer in England sind mir die beiden Fächer dann richtig an’s Herz gewachsen.

Warum wollten Sie Lehrer werden?

Wollte ich eigentlich nie. Als Kind wollte ich Postbote werden, weil sich Menschen immer so über Pakete freuen. Nach der Schule habe ich dann ein Freiwilliges Soziales Jahr an einer Grundschule für Menschen mit Behinderungen gemacht und da habe ich dann doch gemerkt, dass der Lehrer-Job richtig Spaß machen kann.

Macht es ihnen als Lehrer Freude, was genau?

Die Schule ist wie eine eigene kleine Welt, auf der jeden Tag etwas Neues passiert. Und das sind sehr oft witzige, schöne und spannende Dinge.

Warum haben Sie sich für das Heinrich-Heine-Gymnasium entschieden?

Vor meinem Vorstellungsgespräch an der Schule habe ich auf dem Schulhof Schülerinnen und Schüler nach dem Weg zum Schulbüro gefragt und mir ist gleich der ehrliche, offene und freundliche Umgang miteinander aufgefallen. Dann hat auch noch der Rest gepasst und darum bin ich jetzt hier.

An welchem Gymnasium oder welcher Stadtteilschule waren Sie vorher?
Mein Referendariat habe ich in Nordrhein-Westfalen an einem Gymnasium in Unna gemacht. Danach habe ich kurz an der Stadtteilschule in Finkenwerder gearbeitet, bevor ich die Stelle in Poppenbüttel bekommen habe.

Wie gefällt es Ihnen bis jetzt hier an unserer Schule?
Ich fahre jeden Morgen gerne in die Schule – das ist doch schon einmal ein gutes Zeichen und liegt vor allem an dem offenen und angenehmen Kollegium und den freundlichen und interessierten Schülerinnen und Schülern.

Was erwarten Sie von uns Schülern?
Besonders schön finde ich es, wenn Schülerinnen und Schüler neugierig sind, wenn sie anderen ihre Hilfe anbieten und sie respektvoll und tolerant miteinander umgehen. Das hört sich jetzt kitschig und nach Phrasen an, aber wenn ich das erlebe, gehe ich immer mit einem guten Gefühl nach Hause.

Vielen Dank für das Interview.

 
 

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