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Interview mit Herrn Max

Traumberuf Sprengmeister

 

Was wäre das Wesentlichste, das man über Michael Max wissen müsste?

Da muss ich jetzt echt überlegen…das Wesentliche ist, dass man das nicht so einfach sagen könnte.

Wollten Sie schon immer Lehrer werden?

Nein.

Was war Ihr Traumberuf?

Mein ursprünglicher Traumberuf war Sprengmeister.

Das ist ja nicht so gewöhnlich. Und wie sind Sie dann auf den Beruf Lehrer gekommen?

Eigentlich wollte ich danach Künstler werden, aber dann habe ich mir gedacht, ein bisschen Geld verdienen und nicht unter Druck sein, während man Ideen entwickelt, wäre auch ganz gut. Dann habe ich das mit einem Schulpraktikum im Rahmen des Studiums ausprobiert. Und das hat mir so gut gefallen, dass ich auch Lust hatte weiterzumachen. Es war so nicht geplant, es kam einfach so von selbst.

Und waren Sie vorher schon auf anderen Schulen?

Ja, ich war vorher schon an sieben Schulen.

Warum sind Sie auf das Heinrich-Heine-Gymnasium gekommen?

Weil ich schon seit längerem diese Zeitungen lese, Heimatecho, Markt und diverse andere, und da stellen sich Schulen immer mit diversen Projekten vor. Ich habe das also immer gelesen und da fiel mir Heinrich-Heine in den letzten Jahren immer sehr positiv mit unterschiedlichen Beiträgen auf. So habe ich dann gedacht, hier würde ich auch gerne mal hin, das scheinen hier gute Schüler zu sein und tolle Kollegen.

Wie ist denn Ihr erster Eindruck von unserer Schule?

Also der war schon vorher positiv und jetzt ist er immer noch positiv.

Sie haben ja vorher schon erwähnt, dass Sie Künstler werden wollten. Also liegt es ja nahe, dass Sie Kunst unterrichten. Unterrichten Sie denn noch andere Fächer?

Ja, Kunst und Philosophie.

Gab es in Ihrer Lehrerlaufbahn Highlights?

Ja, verschiedene Highlights. Was mir spontan einfällt, ist ein Projekt mit dem Gymnasium Buckhorn. Da haben eine Kollegin und ich mit Schülern aus allen Jahrgängen und auch Eltern Bühnenbildelemente für eine Oper der Staatsoper gemacht. Das war ein riesiges Projekt und das wurde nachher auch aufgeführt. Wir haben dann auch alle Freikarten gekriegt und das war eine richtig tolle Sache.

Wie würden Sie reagieren, wenn plötzlich eine Klasse bei Ihnen klingeln würde?

Das käme jetzt auf die Klasse an. Aber ich würde dann fragen: „Was habt ihr mitgebracht? Was machen wir jetzt?“

Vielen Dank für das Interview.

 

 

 
 

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