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Interview mit Herrn Riemer

Zukunft und Vergangenheit in Englisch - das ist sein Ding.

 

Wollten Sie schon immer Lehrer werden?

Ich konnte mir es immer vorstellen und ich bin es gerne. Und als ich anfing, Lehrer zu sein, hab ich mich gewundert, dass es sehr viel Spaß bringen kann. Also noch mehr als ich erwartet hatte. 

Waren Sie zuerst noch etwas anderes von Beruf?

Ich hatte etwas anderes vor. Ich wollte eigentlich eher so mehr in den Politikbereich gehen und hatte dazu auch schon ein paar Sachen gemacht, aber jetzt nichts womit man seinen Lebensunterhalt hätte verdienen können.

Und warum sind Sie auf diese Schule gekommen? Und waren Sie vorher schon auf anderen Schulen?

Ja, schon in Hessen. Ich bin ja aus Hessen wiedergekommen. Ich komme ja eigentlich aus Hamburg. Wegen des angenehmen Vorgesprächs bin ich gern hierher gekommen. Letztlich liegt es aber nicht so in der eigenen Hand, wohin man kommt. Man wird halt von Schulleitern eingeladen, die an bestimmten Fächern Bedarf haben und dann geht man hin und beide Seiten gucken, ob es passt oder nicht. 

Und unsere war dann sozusagen die Beste von den Schulen?

Ja, das hat sich so ergeben. Wie gesagt, ich bin gern hergekommen. 

Welche Fächer unterrichten Sie denn und warum ausgerechnet diese?

(lacht) Ja, also Englisch, PGW und Geschichte. Das waren halt so meine Interessen, daraus ist dann der Studienwunsch entstanden. Ich war als Austauschschüler in den USA, bin wiedergekommen und hatte dann das Interesse mehr zur Sprache und Kultur zu machen. Und Politik hat mich immer interessiert. Ich habe es eigentlich einfach so gemacht, ohne damals zu wissen, wie jetzt eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema aussieht, aber so genau weiß man das ja eh nicht, wenn man anfängt etwas zu studieren.

Wie war denn so Ihr erster Eindruck von unserer Schule?

Es ist ein sehr angenehmes, offenes Kollegium hier, habe ich das Gefühl. Ich bin ja jetzt noch nicht so lange hier, insofern wäre das mein erster Eindruck. Die Schülerschaft hat Interesse, etwas zu lernen und der Umgang ist angenehm. Es gibt da ja auch andere Schulen, also so Problemschulen, wo man sicherlich deutlich mehr kämpfen muss, um Unterricht machen zu können. Hier hat man vielleicht ein bisschen pubertäres Generve, aber das ist dann, glaube ich, vernachlässigenswert (lacht) und nicht besonders aufsehenerregend.

Ja, dann vielen Dank, dass wir dieses Interview mit Ihnen machen durften.

Gerne. 

                                                                                                                                                    

 
 

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