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Helfer in der Not

Interview mit den Schulsanitätern Nina und Finn

 

Von kleinen Verletzungen, wie kleine Schürfwunden, bis zu Ohnmachtsanfällen, die Schulsanitäter sind für alle Fälle gewappnet und sind immer einsatzbereit. Ich habe die Zehntklässler Nina und Fynn, die zwei Leiter der Schulsanitäter, getroffen, um sie kennenzulernen und mehr über ihre Ausbildung und Tätigkeiten als Schulsanitäter zu erfahren.

Homepage: Vielen Dank, dass ihr euch Zeit genommen habt!

Nina und Fynn: Klar, gerne!

Was gehört zu eurem Aufgabenbereich als Schulsanitäter?

Nina: Also, wir werden meistens auf unserem Sanitäterhandy angerufen und müssen dann zu zweit erste Hilfe leisten. Oftmals sind es zum Glück nur kleine Verletzungen.

Fynn: Außerdem sind wir auch immer bei größeren Veranstaltungen, wie bei Sportfesten oder Theateraufführungen, anwesend und am Tag der offenen Tür informieren wir die Besucher über unsere Arbeit als Schulsanitäter.

Müsst ihr auch an Fortbildungen teilnehmen?

Nina: Ja, alle zwei Wochen haben wir eine Fortbildung in der Schule. Meistens wiederholen wir nur das Gelernte, z.B. wie man Kopfverletzungen behandelt, um in Übung zu bleiben. Wir lernen aber auch neue Sachen oder vertiefen bereits Gelerntes.

Wie lange seid ihr denn schon Schulsanitäter?

Nina: Seit Januar letzten Jahres sind wir Schulsanitäter. Also schon etwas länger als ein Jahr.

Bringt euch die Arbeit als Schulsanitäter Spaß?

Fynn: Ja, auf jeden Fall!

Nina: Ja, man freut sich immer, wenn man ein wenig helfen kann.

Wie viele Schulsanitäter seid ihr derzeit?

Nina: Zurzeit sind wir sieben Schulsanitäter. Da aber zwei Abiturienten von der Schule gehen, werden wir nächstes Jahr nur noch fünf sein.

Also braucht ihr noch Verstärkung?

Fynn: Ja, es haben sich jedoch sehr viele neue Schüler für das Amt des Schulsanitäters neu angemeldet. Diese müssen allerdings noch fertig ausgebildet werden.

Zu viele Schulsanitäter dürfen es hingegen auch nicht werden, da man ansonsten nur noch sehr selten Dienst hat. Dies fände ich persönlich sehr schade, da mir die Einsätze viel Spaß bereiten und man durch regelmäßige Dienste Routine und Sicherheit bekommt.

Wollt ihr später auch im medizinischen Bereich arbeiten?

Nina: Ich hab eigentlich noch keine genauen Vorstellungen, welchen Beruf ich später wählen möchte. Ein medizinischer Beruf wäre jedoch bestimmt interessant und abwechslungsreich.

Fynn: Ich könnte es mir vorstellen, aber es wäre für mich nur eine von vielen Möglichkeiten.

Okay, letzte Frage: Was macht ihr in eurer Freizeit?

Nina: Ich spiele Cello im Schulorchester und Volleyball. Außerdem bin ich auch in meiner Freizeit beim ASB tätig.

Fynn: Ich bin auch, genauso wie Nina, in meiner Freizeit beim ASB tätig und treffe mich ansonsten gerne mit Freunden.

Danke nochmal für das nette Interview, Nina und Fynn!

 
 

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